Am 29. Juli 2023 erlebte Köln ein weiteres aufregendes Kapitel des „Neue Wellen“ Festivals, das sich als ein herausragendes Ereignis im Kulturkalender der Stadt etabliert hat. Veranstaltet im einzigartigen Odonien in Köln-Ehrenfeld, zeigte sich das Event erneut als Magnet für Musikliebhaber, Kreative und Festivalbegeisterte.
Das Odonien, ein von Künstler Odo Rumpf geschaffenes Kunstwerk, das als Freiluftatelier, Werkstatt, Veranstaltungsort und Kulturzentrum dient, bot die ideale Kulisse für diese künstlerische Zusammenkunft. Die einzigartige Verbindung aus urbaner Atmosphäre und industrieller Eleganz schuf eine unvergleichliche Stimmung.
Die IMTB war in diesem Jahr erstmals als Sponsor vertreten, denn das Festival bot neben musikalischen Höhepunkten, wie den Auftritten von Bands wie futurbae, Luis Ake, Donkey Kid, Brenda Blitz, Ein Rosenkavalier und Jean Baker eine weitere besondere Attraktion: eine Tombola. Unsere Sachspenden trugen dazu bei, die Tombola mit attraktiven Preisen zu bereichern.
Der Erlös von 1.010 Euro kam dem Frauenhaus Köln und Pro Asyl zugute. Als IMTB sind wir stolz darauf, dieses wichtige Anliegen mit unserem Beitrag unterstützt zu haben.
Trotz des wechselhaften Wetters ließen sich die Festivalbesucher übrigens nicht davon abhalten, die Musik und die Atmosphäre in vollen Zügen zu genießen. Selbst ein kurzer Schauer konnte die Tanzfreude nicht trüben und die Menge feierte ausgelassen vor der Bühne.
Wir möchten uns bei den Veranstaltern herzlich bedanken, dass wir als Partner an diesem inspirierenden Festival teilnehmen durften. Die Verbindung aus Musik, Kunst und sozialem Engagement spiegelt unsere Unternehmenswerte wider, und wir freuen uns darauf, auch in Zukunft solche wunderbaren Ereignisse zu unterstützen und zu erleben.
Die Kinder können sie kaum erwarten, für viele Eltern von schulpflichtigen Kindern stellen sie hingegen eine riesige Herausforderung dar – sechs Wochen Sommerferien, für die zumindest teilweise eine Betreuung organisiert werden muss. Dazu kommen noch die Herbst-, Weihnachts-, Oster-, und je nach Bundesland, Winter- oder Pfingstferien. Denn während sich Schulkinder in Deutschland insgesamt über insgesamt 75 freie Werktage freuen, sind es bei den Eltern im Regelfall rund sechs Wochen. Wie also die zusätzliche freie Zeit der Kinder überbrücken, wenn die Kinder noch zu klein sind, um allein zu Hause zu bleiben?
Prinzipiell stehen dafür verschiedene Optionen zur Verfügung: So bieten einige Schulen auch während der Ferien eine Betreuung mit vielfältigem Programm an. Doch nicht alle Kinder möchten auch in der freien Zeit in die Schule oder den Hort gehen. Und irgendwie mag sich auch nicht bei allen ein richtiges Feriengefühl einstellen, wenn der Wecker trotzdem jeden Morgen klingelt.
Eine weitere Möglichkeit bieten zahlreiche Feriencamps an, in denen die Kinder sich sportlich oder auch kreativ austoben, die Natur erforschen, Sprachen lernen oder an unzähligen anderen Aktivitäten teilnehmen können. Doch auch hier gilt wie bei vielen anderen Freizeitangeboten: Die Kosten übersteigen vor allem bei mehreren Kindern schnell das Familienbudget und günstige Alternativen sind meist schnell und Monate im Voraus ausgebucht.
Wenn beide Elternteile die Ferien untereinander aufteilen, kommt man halbwegs über die Runden, aber auch dann klappt es ohne Unterstützung von Großeltern, der restlichen Familie und Freunden oft nicht.
„Wir haben das große Glück, dass die Großeltern die meiste Zeit vor Ort und noch fit genug sind. Und in den „kleinen“ Ferien teilen wir einige Tage auf. Das bedeutet, einer nimmt bspw. über Ostern ein paar Tage frei, einer im Herbst, den Rest decken wir über die Betreuung im Hort oder auch mal über ein Sportcamp ab. Insgesamt ist das Ganze ein organisatorischer Drahtseilakt“, berichtet unsere Kollegin Anita. „Die kompletten Sommerferien getrennt mit den Kindern zu verbringen, kommt für uns aber nicht in Frage, das ist Familienzeit. Auch hier helfen uns die Flexibilität und die gelebte Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der IMTB. Ich bin beispielsweise dieses Jahr mit den Kindern an den Urlaubsort zu meinen Eltern vorgefahren und arbeite von dort. So können meine Jungs ausschlafen, gemütlich mit Oma und Opa frühstücken, viel Zeit in der Natur verbringen, während ich meinen Terminen und Aufgaben nachgehe. Das kann ich hier in Ruhe und ohne schlechtes Gewissen machen. In Berlin ist es für mich viel schwieriger den Arbeitsalltag und schulfreie Tage der Kinder unter einen Hut zu bringen. Mein jüngerer Sohn ist zu klein, um schon allein daheim zu bleiben oder unbeaufsichtigt auf den Spielplatz zu gehen. Hier sind wir in einem Dorf, es gibt kaum Straßenverkehr und niemanden, den Kinderlärm stört. Die Jungs haben so viel mehr Möglichkeiten draußen auch ohne Aufsicht zu spielen und mal richtig Kind zu sein. Klar, man muss sich in der Urlaubsumgebung noch ein Stück mehr disziplinieren als im Büro oder im Homeoffice. Aber Eigenverantwortung ist einer unserer zentralen Werte bei der IMTB, so dass wir es gewohnt sind, unsere Termine und Aufgaben selbstständig zu koordinieren. Ich habe mir beispielsweise für die Zeit bewusst Arbeitspakete eingeplant, die ich im Vorfeld abgestimmt habe und die ich nun recht eigenständig bearbeiten kann. Das war das erste Mal, dass ich von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht habe, weil ich unsicher war, ob und wie gut es funktioniert. Meine Bilanz ist durchweg positiv und ich finde es großartig, dass uns unsere Geschäftsführung diese flexible Arbeitsgestaltung völlig unbürokratisch ermöglicht. Trotzdem freue ich mich natürlich auf unseren Familienurlaub, der nun bald beginnt und darauf, mein Notebook für ein paar Wochen runterzufahren.“
Unsere Kollegin Carmen bestätigt diese Einschätzung: „Meine Tochter hat in den Sommerferien vormittags an einem Wake-Board-Camp teilgenommen. Dorthin musste ich sie jeden Morgen fahren und zwischendurch wieder ins Büro oder nach Hause zu fahren, hätte sich nicht gelohnt. Durch unsere Möglichkeiten, mobil zu arbeiten, habe ich mein Notebook mitgenommen und mir vor Ort ein ruhiges Plätzchen gesucht. So konnte ich meiner Tochter diesen Wunsch erfüllen und musste trotzdem nicht meine Arbeit in den Abendstunden nachholen.“
Die IMTB hat auch dieses Jahr den Sprung in die Liste der 15 Top-eGovernment-Beratungen der Zeitschrift eGovernment geschafft. Womit wir überzeugen konnten und welche Mitstreiter sich ebenfalls über eine Platzierung freuen dürfen, lesen Sie hier.
Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden, die uns Ihre Stimme gegeben haben, herzlich für die Unterstützung und das Vertrauen! Die Wahl ist für uns eine angenehme Bestätigung und gleichzeitig Ansporn, auch künftig als verlässlicher Partner durch Kundenorientierung und Qualität zu überzeugen.
Nach 2022 wurde die IMTB auch 2023 wieder von kununu mit dem Top-Company-Siegel ausgezeichnet. Um als Top-Company ausgezeichnet zu werden, benötigen Unternehmen mindestens sechs Bewertungen von ihren Beschäftigten seit Bestehen des Profils und zwei neue Bewertungen in den letzten zwölf Monaten. Der Score auf einer Skala von 0 bis 5 Sternen muss dabei im Durchschnitt mindestens bei 3,8 liegen.
Wir sind sehr stolz darauf, dass zwanzig ehemalige oder jetzige Kolleginnen und Kollegen uns seit 2015 insgesamt mit 4,5 Sternen (Branchendurchschnitt 3,9) bewertet und zu 100 Prozent weiterempfohlen haben. Besonders unsere moderne Unternehmenskultur und Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Ausstattung mit Arbeitsmaterialien sowie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung, Vielfalt und auch die Aufgaben wurden positiv bewertet.
Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und bleiben weiter am Ball, um den Award auch im nächsten Jahr wieder zu erhalten.
Beratung und Familie passen nicht zusammen? Unsere Kolleginnen und Kollegen haben andere Erfahrungen gemacht.
Wir waren mit der Kamera zu Besuch in Köln, Berlin und Dresden und haben nachgefragt. Hier berichten unsere Kolleginnen und Kollegen über Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Elternzeit, Kitakosten und das gute Gefühl, welches Herzlichkeit, Lockerheit und Flexibilität hinterlassen können.
Nicht umsonst konnten wir im Laufe der Jahre mehr als 40 IMTB-Babys willkommen heißen, Tendenz steigend.
Und da Sommerurlaubszeit für viele Menschen ja auch Familienzeit ist, nutzen wir die Gelegenheit für die anstehenden Sommermonate einen schönen Urlaub, gute Erholung und eine erlebnisreiche Zeit zu wünschen.