Direktauftrag statt Wettbewerb? Wie hohe Wertgrenzen die Vergabepraxis verändern

Direktauftrag statt Wettbewerb? Wie hohe Wertgrenzen die Vergabepraxis verändern

Die Anhebung von Wertgrenzen für Direktaufträge und vereinfachte Vergabeverfahren, insbesondere für Lieferungen und Dienstleistungen, entwickelt sich zu einem deutlichen Trend im Bund und in den Ländern.

Zur Unterscheidung: Bei einem Direktauftrag gem. § 14 UVgO handelt es sich nicht um eine Vergabeverfahrensart im engeren Sinne, sondern um eine Beschaffungsmöglichkeit, die ohne eine förmliche Vergabe auskommt. Der öffentliche Auftraggeber kann in Fällen des Direktauftrags den zu beschaffenden Gegenstand oder die Leistung direkt kaufen. Abzugrenzen ist der Direktauftrag von einer sogenannten Direktvergabe. Bei dieser handelt es sich um eine Vergabeverfahrensart, bei der der öffentliche Auftraggeber im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb einen Auftrag vergeben kann.

Direktaufträge sind vor allem dann erforderlich, wenn der Beschaffungsgegenstand oder die
-leistung niedrigpreisig ist und ein klassisches Vergabeverfahren mit unverhältnismäßigem Aufwand und Kosten durchzuführen wäre.

Die bisherigen Wertgrenzen für Dienstleistungen und Lieferungen von Bund und Ländern lagen in der Vergangenheit im Bereich der in § 14 UVgO festgelegten Wertgrenze von 1.000 € (Nettoauftragswert). Bund und Länder können von dieser Wertgrenze abweichen und eigene Wertgrenzen für Direktaufträge festsetzen. Von dieser Kompetenz wird nahezu bundesweit Gebrauch gemacht, sodass die Spanne der Wertgrenzen für Direktaufträge inzwischen von 500 € (Sachsen) bis zu 100.000 € (Bayern) reicht.

So hat der Bund Ende 2024 die bisherige Wertgrenze von 1.000 € auf 15.000 € zeitlich begrenzt erhöht. Neben Bayern liegen seit dem 01.01.2025 in Baden-Württemberg und seit dem 17.06.2025 auch in Brandenburg die Wertgrenzen für Direktaufträge bei 100.000 €. In Niedersachsen gilt seit dem 29.05.2025 eine differenzierende Regelung der Wertgrenzen. Hier liegt die Wertgrenze bei statt 1.000 nun grundsätzlich bei € 20.000 €. Eine Ausnahme gilt für Beschaffungen für Schulen, denn hier liegt die Wertgrenze bei 100.000 €.

Eine noch weitgehendere Änderung wird derzeit von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens angestrebt. Im aktuellen Gesetzesentwurf zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften im Land Nordrhein-Westfalen möchte die Landesregierung die Kommunen von der Pflicht der Anwendung der UVgO und VOB/A entbinden und damit die Wertgrenzen für kommunale Vergaben gänzlich abschaffen. Direktaufträge wären dann bis zum EU-Schwellenwert von derzeit 221.000 € für Dienstleistungen und Lieferungen möglich. Auch der Bund diskutierte vor dem Scheitern der Ampel-Koalition über eine Erhöhung der Wertgrenze auf 100.000 €. Ob dieses Bestreben von der aktuellen Bundesregierung weiterverfolgt wird und ob weitere Bundesländer ebenfalls derartig hohe Wertgrenzen festlegen werden, bleibt abzuwarten.

Aktuelle Wertgrenzen für Direktaufträge in Bund und Ländern (Dienstleistungen und Lieferungen)

Das Erfordernis bagatellartige Aufträge angemessen zu erleichtern, ist zwar nachvollziehbar. Ob eine Erhöhung der Wertgrenze auf 100.000 € – und in Zukunft vielleicht darüber hinaus – die richtige Antwort ist, bleibt fraglich. Drastische Erhöhungen der Wertgrenzen können unter Umständen zahlreiche Risiken mit sich bringen.

Einerseits ist der öffentliche Auftraggeber weiterhin dazu angehalten, Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit anzustellen und zur Dokumentation der Beschaffungsvorgänge weiterhin verpflichtet.[1]

Um zu verhindern, dass Auftraggeber regelmäßig auf ihnen vertraute Unternehmen zurückgreifen, wird in manchen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg) ein sogenanntes Rotationsprinzip empfohlen. Hierbei sollen die Auftraggeber, wenn möglich, die beauftragten Unternehmen wechseln und nicht bei einem Unternehmen verharren.[2]

Andererseits ist durch das fehlende Erfordernis eines förmlichen Vergabeverfahrens – also beispielsweise keine öffentlichen Bekanntmachungen oder Auswahlverfahren – ein Mangel an Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerb zu befürchten. Die daraus resultierenden Folgen könnten von Wettbewerbsverzerrungen über mangelnde Sparsamkeit bis hin zur Korruption reichen. Ein befürchteter Effekt könnte im sogenannten „Maverick Buying“ liegen.[3] Bei dezentralisierten Einkäufen besteht die Gefahr, dass diese unkoordiniert und ineffizient durchgeführt werden, indem beispielsweise bestehende Rahmenverträge ungenutzt bleiben oder durch geringe Abnahmemengen unnötig hohe Einkaufspreise zugrunde gelegt werden müssen. In Baden-Württemberg war man sich dieser Risiken bewusst und befristete die Erhöhung der Wertgrenze zum 31.12.2026.

Aktuelle Wertgrenzen zum Direktauftrag im Bund und in den Ländern sind der folgenden Tabelle zu entnehmen:

Verordnungsgeber Wertgrenzen für Dienstleistungen und Lieferungen Geplante Erhöhung (D&L) Wertgrenze für Bauleistungen Geplante Erhöhung (Bauleistung)
Bayern 100.000 € 250.000 €
Baden-Württemberg 100.000 € 15.000 €

100.000 €*

Berlin 1.000 € 3.000 €
Brandenburg 100.000 € 100.000 €
Bremen 3.000 € 5.000 €

50.000 €***

Hamburg 5.000 € 3.000 €
Hessen 10.000 € 10.000 €
Mecklenburg-Vorpommern 5.000 € 10.000 €
Niedersachen 20.000 €** / 100.000 € 20.000 €
Nordrhein-Westfalen 1.000 €

25.000€*

Abschaffung der Wertgrenzen für Kommunen unterhalb des EU-Schwellenwerts 3.000 €

25.000 €*

Abschaffung der Wertgrenzen für Kommunen unterhalb des EU-Schwellenwerts
Rheinland-Pfalz 10.000 € 10.000 €
Saarland 10.000 € 100.000 €
Sachsen 500 € 500 €
Sachsen-Anhalt 15.000 € 20.000 €
Schleswig-Holstein 5.000 € 10.000 €
Thüringen 30.000 € 75.000 €
Bund 15.000 € 100.000 € 8.000 €

*gilt für Kommunen
** Für Schulen gilt eine Wertobergrenze von 100.000 €[4]
*** Mit Einzelfallbegründung


[1] Guschina in Müller-Wrede VGV/UVgO, § 14 UVgO, Rn. 7.

[2] https://blog.cosinex.de/2024/09/19/erhohung-der-wertgrenzen-fur-direktauftrage/

[3] https://blog.cosinex.de/2024/04/16/maverick-buying-die-risiken-erhoehter-wertgrenzen/

[4] https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/entwurf-einer-novelle-des-tariftreue-und-vergabegesetzes-und-wertgrenzerlass-240565.html

 

Können wir das schaffen? Ja, wir schaffen das. Eine Waschstraße für’s Bobbycar.

Können wir das schaffen? Ja, wir schaffen das. Eine Waschstraße für’s Bobbycar.

Eine Waschstraße für’s Bobbycar? Wie passt das zur IMTB?

Ganz einfach: Die IMTB bietet Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich im Rahmen der Arbeitszeit an drei Tagen im Jahr ehrenamtlich zu engagieren. Dabei können die Kolleginnen und Kollegen wählen, ob sie sich beispielsweise für die Tafel oder auch für andere soziale Projekte engagieren.

Und Engagement für den Nachwuchs – na, wenn das kein soziales Engagement ist! Und so nutzte unsere Kollegin Lisa zuletzt die Gelegenheit, den Kindern im Fröbelkindergarten Inselkinder in der Palmkernzeile Zeit, Energie und gute Laune zu schenken. Gemeinsam mit zwei anderen Engagierten, wurde für den Nachwuchs eine Spielplatz-Waschstraße für’s Bobbycar aufbereitet. Bei den Inselkindern finden zwar regelmäßig Mitmachtage statt, aber beim letzten Mal wurde es nicht geschafft, die Waschstraße wieder aufzufrischen, weil es geregnet hatte.

Und so haben Lisa und ihre beiden Mitstreiter die Ärmel hochgekrempelt und in bester Baumeistermanier losgelegt. Innerhalb von 3 Stunden wurde die Waschstraße grob abgeschliffen, es wurden neue Wischer verbaut, ein Staubsauger angebracht und auch die Zapfsäule wurde erneuert. Dann kam zwar wieder der Regen, aber das gröbste war geschafft. Die Waschstraße für die kleinen Bobbycar-Flitzer erscheint in neuem Glanz – und Lisa hat es sogar getestet ;)

Mehr über das Engagement der IMTB und unserer Kolleginnen und Kollegen lesen Sie übrigens unter dem Stichwort „GutesTun“. Viel Spaß beim Stöbern.

Sind Ihre Daten bereit für generative KI?

Sind Ihre Daten bereit für generative KI?

Sind Ihre Daten bereit für generative KI?

Das wissen Sie nicht genau? Dann zeigen wir Ihnen heute, worauf es ankommt.

Generative KI verspricht Effizienz, Automatisierung und kreative Unterstützung. Doch das Fundament bleibt klar: Ohne strukturierte, hochwertige und zugängliche Daten bleibt der Output ungenau oder nutzlos.

👉 Nur wer seine Daten professionell aufbereitet, kann KI gewinnbringend einsetzen.

Was bedeutet das konkret?

Generative KI braucht KI-fähige Daten. Diese müssen einige Anforderungen erfüllen. Sie müssen insbesondere folgendermaßen vorgehalten werden:

  • Sauber – keine Dubletten, keine Inkonsistenzen
  • Vollständig – kontextreich und lückenlos
  • Vielfältig – um Bias zu vermeiden
  • Eindeutig gekennzeichnet – für präzises Fine-Tuning von Modellen

Eine hohe Datenqualität ist dabei kein Zufallsprodukt – sie entsteht durch gezielte Aufbereitung und die richtige Infrastruktur.

Wie lassen sich Daten also KI-fähig machen?

An dieser Stelle einige Beispiele:

Datenaufbereitung (Cloud & On-Premises):

  • Metadaten-Anreicherung – z. B. mit NLP-Modellen automatisch Kategorien, Schlagwörter oder Entitäten vergeben (Azure Cognitive Services, spaCy, Apache Tika)
  • Strukturierung unstrukturierter Daten – PDF-Scans mit OCR in strukturierte JSON- oder XML-Formate überführen (z. B. Tesseract, ABBYY, Azure Form Recognizer, Amazon Textract)
  • Datenvalidierung & Bereinigung – Dubletten erkennen, Inkonsistenzen beseitigen, Formate harmonisieren (z. B. mit Talend, Apache NiFi oder Pandas-Skripten)
  • Semantische Anreicherung – Aufbau von Wissensgraphen (z. B. mit RDF, Neo4j, Terminologien aus FHIR, SNOMED oder THESAURO)

Speicherung & Zugriff Cloud-Lösungen (bei hoher Skalierung & Flexibilität):

  • Amazon S3 + Glue Catalog für strukturierte Datenpipelines
  • Azure Data Lake + Purview für Data Governance
  • Google Cloud Storage + BigQuery für Analyse und schnelle Inferenz auf großen Datensätzen

On-Premises-Lösungen (z.  für Verwaltung, sensible Bereiche):

  • Elasticsearch + Kibana zur Volltextindizierung und schnellen Abfrage strukturierter und unstrukturierter Daten
  • PostgreSQL + pgvector für Vektorsuche und Ähnlichkeitsanalysen
  • OpenMetadata oder Apache Atlas als Data Catalog mit Klassifizierungsschema, Zugriffskontrolle und Herkunftsnachverfolgung

Datenstrategie ist Führungsaufgabe

  • KI-fähige Daten sind kein IT-Nebenprodukt, sondern der Schlüssel zur KI-Readiness – insbesondere in regulierten, datengetriebenen Organisationen
  • Datenstrategie betrifft alle Bereiche der Organisation und die Führungsebene kann besonders effektiv bereichsübergreifende Zusammenarbeit und einheitliche Standards durchsetzen

Welche Werkzeuge nutzen Sie zur Datenaufbereitung? Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Ihre Daten KI-fähig werden – wir freuen uns auf den Austausch! Kontaktieren Sie uns unter digitalisierung@imtb.de.

Zwischen Bühne und Bildschirm – Kultur im digitalen Wandel beim IMTB-Sommerforum 2025

Zwischen Bühne und Bildschirm – Kultur im digitalen Wandel beim IMTB-Sommerforum 2025

Unter dem spannenden Motto „Kultur und Digitalisierung“ starteten wir in diesem Jahr in ein weiteres, aufregendes IMTB-Sommerforum. Die Vorbereitungen liefen bereits Tage zuvor auf Hochtouren und von allen Seiten wurde angepackt.

Da auch in diesem Jahr unsere Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich angereist waren, gab es zunächst unser traditionelles Teamfoto auf den Stufen des Deutschen Theaters: sichtbare Wiedersehensfreude und lustige Grimassen inklusive.

Sobald auch unsere Gäste eingetroffen waren, ging’s richtig los – und wir durften in spannende, abwechslungsreiche Vorträge eintauchen, die jede Menge Gesprächsstoff für den weiteren Austausch lieferten.

Den Auftakt gestaltete Carol Corellou vom Deutschen Theater Berlin. In einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Vortrag gab sie Einblicke in den Aufbau der neuen DT-Website und die Entwicklung der vielseitigen Mediathek. Dabei sprach sie offen über die digitalen Herausforderungen, die es auf dem Weg dorthin zu meistern galt. Besonders ans Herz legen möchten wir die Mediathek – ein echtes Highlight mit spannenden Formaten zum Entdecken. Jürgen Büsselberg vom Freundeskreis des Deutschen Theaters erläuterte im Anschluss, wie wichtig und gleichzeitig einfach es ist, das Deutsche Theater zu unterstützen. Und nicht zu vergessen, wie viel Freude das macht. Als erstes Firmenmitglied im Freundeskreis können wir das nur bestätigen!

Im Anschluss erlebten wir – geschildert von Franziska Hertelt und Luise Dreßler von der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. – einen Marathon des digitalen Wandels. In ihrem lebendigen Vortrag schilderten sie, welche Hürden es bei der Einführung der E-Akte in der Stiftung gab, wie diese überwunden werden konnten und wie die Digitalisierung den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden in der Stiftung verändert hat. Deutlich wurde auch, dass der Zieleinlauf nicht das Ende des Marathons ist, sondern es nach einer Phase der Regeneration weitergeht, dass es darauf ankommt, im Training zu bleiben, z. B. durch Anbieten von Hilfe und Schulungen, gemeinsame Erfolge zu feiern und weiter in die Zukunft zu schauen und sich neue (Digitalisierungs-)ziele zu setzen. Wir freuen uns über diesen intensiven Einblick, zumal wir der SPSG durch eine lange Projektpartnerschaft verbunden sind.

Den Abschluss unseres IMTB-Sommerforums 2025 gestaltete Rainer Ullrich – ein langjähriger Wegbegleiter unserer Gründer Ralph Naumann, Henning Boeske und Bastian Herrmann. In seinem mitreißenden Vortrag „Schöne neue digitale Welt? Warum wir Zeitzeugen einer kulturellen Revolution sind“ nahm er uns mit auf eine lebendige Reise durch die Zeit. Dabei zeigte er eindrucksvoll, wie viel revolutionäres Potenzial in der digitalen Transformation steckt – und welchen Einfluss sie auf Kultur, Bildung und Demokratie hat.

Mit großem Applaus wurde seine zentrale Botschaft aufgenommen: Technik ist nie neutral – sie muss bewusst, verantwortungsvoll und demokratisch gestaltet werden. Der Mensch, seine Bildung und kulturelle Teilhabe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Passend dazu schloss er mit einem Zitat von Willy Brandt: „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.“

Wir blicken zurück auf einen Tag voller spannender Einblicke, lebendiger Gespräche und inspirierender Begegnungen. Das IMTB-Sommerforum 2025 war für uns ein voller Erfolg – und die Eindrücke werden uns noch lange begleiten. Umso mehr freuen wir uns schon jetzt auf das nächste Sommerforum im Zeichen unseres 20-jährigen Jubiläums. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag mitgestaltet und bereichert haben – wir hoffen auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr!

 

Menschen in Bewegung – Der IMTB Teamtag 2025

Menschen in Bewegung – Der IMTB Teamtag 2025

Da zum IMTB-Sommerforum unsere Kolleginnen und Kollegen aus Köln, Dresden, Wien, Rostock und vielen anderen Home-Office-Standorten anreisen, ist es bei uns inzwischen zu einer schönen Tradition geworden, dass nach dem Sommerforum Teamtag ist.

In diesem Jahr haben wir uns mit dem Monbijou-Theater in Berlins wunderschöner Mitte eine ganz besonders bezaubernde Kulisse für unseren Teamtag herausgesucht. Das Motto des IMTB-Sommerforums „Kultur und Digitalisierung“ aufgreifend, fanden unsere Teamaktivitäten auf den Brettern, die die Welt bedeuten und mit Blick auf den Berliner Fernsehturm und das Bode-Museum statt.

Wie schon in den vergangenen Jahren begleitete uns Alexander Stanierowski von couragecourage e. K. im Tandem mit Coachin Constance Rimbach. Gemeinsam waren wir wieder in Bewegung, sowohl im eigentlichen Sinne des Wortes als auch geistig. Mit tollen Übungen zu den Themen Kommunikation, Motive und Zusammenarbeit haben wir diesmal sogar spielerisch Dinge entwickelt, die uns im gemeinsamen Alltag weiterhelfen werden und nebenbei einen wunderbaren, zusammenschweißenden Sommer-Sonnen-Tag verbracht.

Ganz herzlichen Dank für den tollen Tag an unsere organisierenden Kolleginnen Linda und Nadja, unsere Coaches und alle Kolleginnen und Kollegen, die mit viel Freude und guter Laune den Tag zu einem erneuten IMTB-Höhepunkt gemacht haben.

Es war mal wieder ein Fest, wie man hier sieht!