Standesamtliche Tätigkeit – Handbuch zur Aufgabenbeschreibung

Standesamtliche Tätigkeit – Handbuch zur Aufgabenbeschreibung

Die IMTB unterstützt seit 2017 die Berliner Standesämter, insbesondere im Rahmen von Organisations- und Prozessmanagement. Das Know-how, welches sich unsere zuständigen KollegInnen im Rahmen dieser Unterstützung aufbauen konnten, wollte sich der Bundesverband der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.V. zu Nutze machen. Gemeinsam arbeitete man daher ab Ende 2019 an einer Methodik, welche die rechtlich hoch komplexe Welt des Personenstandswesens und damit der standesamtlichen Tätigkeit auch für fachfremde Personengruppen, wie bspw. StellenbewerterInnen, nachvollziehbar darlegen sollte. Dabei wurde der Anspruch verfolgt, eine umfängliche und transparente Darstellung der komplexen Abläufe anhand von Prozessmodellen und Fallbeispielen zu schaffen.

Im Ergebnis entstand das Buch „Standesamtliche Tätigkeit – Handbuch zur Aufgabenbeschreibung“, welches seit Mai 2022 im Handel erhältlich ist (ISBN-10:‎ 3754974297 oder ISBN-13:‎ 978-3754974292).

 

 

 

Projekt läuft! – Teamstaffel 2022

Projekt läuft! – Teamstaffel 2022

Vergangenen Freitag, am 17. Juni 2022, fand nach zwei Jahren Pandemiepause wieder die 5x5km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe statt. Traditionsgemäß durften dabei die Laufteams der IMTB nicht fehlen. Entsprechend bewegten sich 10 tapfere IMTB-Vertreterinnen und Vertreter bei schwülen 26°C motiviert und leichtfüßig über den 5km Rundkurs durch den Berliner Tiergarten. Tatkräftig unterstützt wurden die beiden Staffeln hierbei von Familienmitgliedern, Freunden und natürlich weiteren IMTB-Kolleginnen und Kollegen.

Die Teilnahme stand dieses Jahr unter dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles!“ oder nach Pierre de Coubertins „Teilnehmen ist wichtiger als siegen.“. Nächstes Jahr versuchen wir es dann wieder mit dem in der Charta ausgewiesenen Motto „Citius, Altius, Fortius“, in der Hoffnung, dass unsere Kondition nicht durch eine weitere Pandemie beeinträchtigt wird.

(Anm. der Red.: Wie man eventuell am zweiten Absatz erkennen kann, wurde der seit einigen Jahren bestehende firmeninterne Rekord nicht gebrochen – dieses Ziel wurde auf 2023 vertagt

 

IMTB Lauf-Team 02

 

IMTB Lauf-Team 01

Hand in Hand – Gemeinsam für Kids 2022

Hand in Hand – Gemeinsam für Kids 2022

Kinder und Jugendliche, die unter Schicksalsschlägen wie Krankheiten, Behinderungen oder sozialen Benachteiligungen leiden, haben es leider nicht leicht. Der gemeinnützige „Hand in Hand für Kinder e.V.“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Im Jahr 2015 wurde erstmalig ein großes Benefiz-Event zugunsten chronisch erkrankter Kinder und Jugendlicher sowie Kinder mit Behinderungen und sozialen Benachteiligungen veranstaltet. Seit 2018 ist der Verein auch Ansprechpartner für Familien, die menschliche Unterstützung benötigen. Gleichzeitig wurde die Aktion „#promistragenherz gemeinsam mit Prominenten“ ins Leben gerufen.

Seit 2021 veranstaltet der Verein das erste eigene Projekt „ES WURDE GENUG WEGGESEHEN“, in dem 4-mal im Jahr Kurse für Kinder und Jugendliche zum Thema Selbstbehauptung, Selbstvertrauen und Selbstverteidigung stattfinden. Unter anderem werden auch „Kinderstark“-Kurse in Schulen und in Kindergärten angeboten. Alle Einnahmen aus diesen Aktionen gehen zu 100 % an die betroffenen Kinder und Familien.

Unter dem Motto „back to the Roots“ plant der Verein am 02. Juli 2022 auf dem Gelände des „VfR Eintracht Nord e.V. Wolfsburg“ ein Benefiz-Event. Gemeinsam mit dem „VfR Eintracht Nord e.V. Wolfsburg “ soll ein spektakuläres Benefiz-Event auf und neben der Bühne für Kinder und Erwachsene auf die Beine gestellt werden. Die IMTB unterstützt diesen Kindertag mit tollen Preisen für die Tombola und hofft mit den Veranstaltern darauf, auf diese Weise Kinderaugen strahlen zu lassen.

Der Eintrittspreis ist „nach eigenem Ermessen“, damit jeder dabei sein kann. Der Spendenbetrag wird auf drei Organisationen aufgeteilt, die später vom Verein im Einzelnen vorgestellt werden.

Was ist für den Kindertag alles geplant?

  • Ein Fußballturnier mit Kindern im Alter von 9 bis 12 Jahren
  • eine große Tombola, wofür unter anderem die IMTB nützliche Artikel gesponsort hat
  • Versteigerungen vor Ort und vorher Online
  • Quad fahren für Kinder & Erwachsene
  • Cosplayer, wie z.B. Star Wars, Superhelden, Anna & Elsa mit Olaf
  • die German Mascots – American Football
  • Kindermeile mit Hüpfburg, Glitzer-Tattoos und vielem mehr
  • Haarschneideaktionen
  • die Möglichkeit von Mini-Sportabzeichen für Kinder

Tagsüber wird die Bühne für Clowns und Tanz zur Kinderanimation genutzt und abends findet dort ein Benefiz-Festival statt.

Wenn auch Sie Lust haben, an diesem tollen Event teilzunehmen, besuchen Sie die Seite https://www.kinderaugenleuchtenlassen.de für weitere Informationen.

„Zwischen E-Akte, Fachverfahren und Digitalisierungsplattform“

„Zwischen E-Akte, Fachverfahren und Digitalisierungsplattform“

Axel Drengwitz (msg) und Rainer Clemens (IMTB) erläutern im Interview die Ergebnisse der Studie.

Gemeinsam mit der msg hat die IMTB Consulting GmbH im Mai 2022 die Studie „Zwischen E-Akte, Fachverfahren und Digitalisierungsplattform – Behördenbefragung ermittelt Empfehlungen für ein durchgängiges E-Government“ veröffentlicht. Im Gespräch stellen die Verantwortlichen Rainer Clemens, Geschäftsführer der IMTB Consulting GmbH und Axel Drengwitz, Bereichsleiter msg Public Sector, die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage vor und erklären die Bedeutung von Plattformen für eine durchgängige Digitalisierung der öffentlichen Hand.

Was ist der Hintergrund für die durchgeführte Behördenbefragung?

Axel Drengwitz: Zurzeit dreht sich sehr viel um das Onlinezugangsgesetz. Mit der Umsetzung des OZG hat die Digitalisierung der öffentlichen Hand ohne Zweifel einen maßgeblichen Schub erhalten, allerdings betrifft der vor allem Frontend-Services. Wir sehen in unserem Beratungsalltag, dass die dahinterliegenden Arbeitsprozesse eher vernachlässigt werden. Wir wollten ermitteln, wie der Stand von E-Government und seinen Basiskomponenten – also von der Einführung und Nutzung der E-Akte, der Anbindung von Fachverfahren oder der Anwendung von Prozessmanagementwerkzeugen –  aktuell tatsächlich ist. Denn klar ist: Nur wenn Prozesse durchgängig betrachtet und umgesetzt werden, können die Digitalisierungsbestrebungen Erfolg haben. Daher kommt es uns nicht nur darauf an, Befunde mit Zahlen zu belegen. In dem Studienband finden Leserinnen und Leser auch Good-Practice-Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen.
Mit Unterstützung des IT-Marktanalyse- und Beratungsunternehmens P.A.C. haben wir telefonisch 130 Fachbehördenvertreter aus Bund, Ländern und Kommunen befragt. Die Befragungsergebnisse haben wir dann in Hintergrundgesprächen mit weiteren IT-Verantwortlichen aus allen Behördenebenen vertieft. Beispielhafte und starke Aussagen aus diesen Gesprächen zitieren wir in der Studie wörtlich.

Warum haben Sie die Schwerpunkte der Studie auf E-Akte, digitale Vorgangsbearbeitung und Fachverfahren sowie Prozessmanagement gelegt?

Rainer Clemens: Eine Verwaltungsdigitalisierung mit durchgängigen Prozessen und medienbruchfreien Datenflüssen kann nur erreicht werden, wenn die Komponenten wie Zahnräder ineinandergreifen. Das ist noch nicht der Fall, wie unsere Studie ergab. Vielmehr wurden im vergangenen Jahrzehnt in zahlreichen Projekten E-Akten-Systeme konzipiert, beschafft und eingeführt. Daher wird insbesondere auf der Leitungsebene das Thema E-Akte heute als ‚erledigt‘ eingestuft. Ein Fehler. Denn es sind zwar wesentliche Kernbausteine einer E-Akte in den Verwaltungen vorhanden, aber zahlreiche Fälle können nicht aus der E-Akte heraus bearbeitet werden. Warum nicht? Weil es an organisatorischer und technischer Integration, Akzeptanz und auch an ausreichendem Know-how in den Behörden fehlt. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Behörden noch immer nicht über effiziente und lösungsorientierte elektronische Prozessdokumentationen beziehungsweise ein Prozessmanagement verfügen, womit Verwaltungsverfahren und Arbeitsprozesse optimiert werden könnten.

Was sind Ihre zentralen Erkenntnisse im Bereich E-Akte?

Axel Drengwitz: Die meisten Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer haben die Mehrwerte der E-Akte zwar erkannt, nutzen aber ihr Potenzial nicht voll aus. Das liegt unter anderem daran, dass die E-Akte nicht von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern akzeptiert wird, weil sie sich durch ihre Anwendung „gläsern“ fühlen. Darüber hinaus leben vielfach auch die Führungskräfte die konsequente Nutzung der E-Akte nicht vor. Das hat zur Folge, dass der Kulturwandel nur langsam voranschreitet. Als ein wesentliches Hemmnis stufen die Befragten die fehlende Berücksichtigung fachlicher Anforderungen ein. So lassen sich Fachverfahren oder Prozesse nicht an die E-Akte anbinden. Erst bei knapp einem Drittel aller Behörden ist die E-Akte vollständig eingeführt.

Was bedeutet diese mangelhafte Anbindung von Fachverfahren?

Rainer Clemens: Ein Großteil der Verwaltungen ist noch immer auf papierbasierte Arbeitsprozesse angewiesen. Die Gründe dafür liegen unter anderem auch an den hohen Hürden, durchgängige Prozesse IT-gestützt abzubilden, da diese aufgrund von technischen Integrationsmängeln stark gebremst werden. Medienbrüche, die mit Papierakten übergangsweise umschifft werden, sind die Folge. Überraschend ist, dass auch nach Ablauf gewisser Übergangszeiten viele Verwaltungen auch zukünftig beide Aktensysteme parallel weiterführen wollen. Dies sollte aber nur in Ausnahmen der Fall sein. Wir empfehlen daher, ein weitreichendes Akzeptanzmanagement zu etablieren und umfangreiche Schulungsmaßnahmen anzubieten. Nicht jede Generation hat eine gleichermaßen hohe Affinität zu digitalen Arbeitsweisen, weshalb solche Angebote auf dem Weg zum E-Verwaltungsarbeitsplatz unverzichtbar sind.

Welche organisatorischen und prozessualen Auswirkungen hat dies auf die behördlichen Arbeitsprozesse?

Axel Drengwitz: Schnittstellen sind zum Motor der durchgängigen Digitalisierung geworden. Über sie werden die unterschiedlichen Systeme angebunden und Flexibilität und Geschwindigkeit in den Arbeitsvorgängen erreicht. Sind die Nahtstellen zwischen Organisationseinheiten und Übergabepunkten in Prozessen gestört, muss die nutzende Person weiterhin während eines Arbeitsprozesses die Programme wechseln. Medienbruchfreie Datenflüsse kommen nicht zustande, stattdessen sind Mehrfacheingaben notwendig. Das ist weder ergonomisch noch schnell. Eine reibungslose Prozesssteuerung ist kaum möglich. So ist es nicht verwunderlich, dass die Anwenderinnen bei fehlenden Schnittstellen wegen der mangelnden Leistungsfähigkeit der E-Akte unzufrieden sind.

Wie lassen sich diese Einschränkungen überwinden?

Rainer Clemens: Als einen wichtigen Schlüssel sehen wir die Einführung von Digitalisierungsplattformen in den Verwaltungen. Sie können historisch gewachsene Systeme und Datenbanken flexibel über passende Konnektoren integrieren und helfen so, Prozesse zu automatisieren beziehungsweise zu steuern. Datenflüsse werden integriert, Mehrfacheingaben entfallen. Veränderungen in Prozessabläufen oder gesetzlich vorgegebene Anpassungen realisieren die Nutzenden schnell und unkompliziert durch Konfiguration. Fachverfahren können zielgerichtet modular nach dem Baukastenprinzip digitalisiert werden. Auch Altanwendungen, die sämtliche Anforderungen eines Fachverfahrens abdecken, lassen sich auf eine Digitalisierungsplattform portieren und mit zusätzlichen Plattformfunktionalitäten wie mobilen Apps, Auswertungen, KI oder Automatisierungen modernisieren. Zusätzliche Funktionen wie beispielsweise Chatbots, Robotic Process Automation oder Formularmanagement steigern den Mehrwert für alle Nutzenden.

Nutzen die Behörden bereits Digitalisierungsplattformen?

Axel Drengwitz: Zum jetzigen Zeitpunkt haben Digitalisierungsplattformen die Verwaltungen noch nicht auf breiter Basis durchdrungen, es gibt aber vereinzelte Ansätze. Das gibt auch unserer Umfrage wieder. Die Verwaltungen sind durch die Einführung der Basiskomponenten des E-Governments und durch den Druck, den die Umsetzung des OZG oder die Registermodernisierung erzeugt, bereits mehr als ausgelastet. Da bleibt kaum Zeit, sich über technologische Neuentwicklungen zu informieren, die die digitale Transformation entscheidend vorantreiben und auch erleichtern würden. Behörden, die das Thema Digitalisierungsplattform bereits angehen, verfolgen in der Regel eine rein technische Herangehensweise: Sie schreiben Produkte ohne fachliche Unterstützungsleistungen aus, um zu experimentieren. Sinnvoll wäre, technische und fachliche Unterstützung parallel zur Hilfe zu nehmen.

Inwieweit ist Prozessmanagement (PZM) ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche digitale Transformation?

Rainer Clemens: Grundsätzlich wird im Prozessmanagement zwischen einer operativen und strategischen Ebene unterschieden. Während sich das operative Prozessmanagement mit der Dokumentation, Optimierung und kontinuierlichen Verbesserung einzelner Prozesse beschäftigt, formuliert das strategische Prozessmanagement den Rahmen und die Vorgaben, die an den strategischen Zielen der Verwaltung ausgerichtet sind. Ohne das strategische Prozessmanagement werden Prozesse vielleicht punktuell für bestimmte Vorhaben oder Organisationsbereiche erhoben, aber es fehlt eine strukturierte und einheitliche Vorgehensweise, die zu einer vollständigen und durchgängigen Prozessdokumentation führen. Das ist auch einer der Gründe, warum die Potenziale von PZM von den Behörden nicht voll ausgeschöpft werden. Dabei können effiziente IT-gestützte Arbeitsabläufe nur umgesetzt werden, wenn optimierte und durchgängige Soll-Prozesse mit den nötigen Informationen vorliegen. Kernelemente wie Prozessdokumentationen, Prozesslandkarten und die Erfassung von Kennzahlen unterstützen die Behörden auf ihrem Weg in eine erfolgreiche durchgängige Digitalisierung.

Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für eine moderne Verwaltung?

Axel Drengwitz: Wir haben aus den Befragungsergebnissen sechs Handlungsempfehlungen in verschiedenen Themenfeldern abgeleitet, die eine gute Grundlage für eine durchgängige Digitalisierung bieten. So sehen wir u. a. nach wie vor zu geringe Anstrengungen, Digitalkompetenzen auf allen Ebenen in den Behörden aufzubauen. Hier besteht großer Nachholbedarf, um digitale Verwaltungsprozesse überhaupt sicherstellen zu können. Auch müssen Digitalisierungsplattformen sukzessive in die deutsche Behörden-IT gebracht werden. Sie werden der Schlüssel für medien- und systembruchfreie Prozesse sein.

 

Die Studie wurde am 3. Mai 2022 in Berlin öffentlich vorgestellt. Sie können hier ein gedrucktes Exemplar bestellen, online lesen oder herunterladen:
Download Studie 2022 (pdf)

 

Interviewpartner

Rainer Clemens ist Geschäftsführer der IMTB Consulting GmbH. Er begleitet seit seinem Start ins Berufsleben als Berater die öffentliche Verwaltung bei der digitalen Transformation. Der Diplom- Wirtschaftsinformatiker hat in den über 20 Jahren Beratungserfahrung hohe Expertise in den Themen Organisationsberatung, Prozessmanagement und Informationsmanagement aufgebaut. Insbesondere die Konzeption und Umsetzung der durchgängigen IT- Unterstützung von Geschäftsprozessen sind bis heute ein Schwerpunktthema.

Axel Drengwitz ist als Bereichsleiter bei msg Public Sector für das Beratungsangebot zur Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation in der Öffentlichen Verwaltung insgesamt verantwortlich. Aus langjähriger und intensiver Beratungstätigkeit besitzt Herr Drengwitz umfassende Expertise zu Fragen der Organisationsgestaltung. Der zielgerichtete Einsatz von IT- Unterstützung zur Optimierung von Organisationen bildet hierbei einen wesentlichen Beratungsschwerpunkt.

IMTB auf Kongressen & Messen

IMTB auf Kongressen & Messen

Wir sind (endlich) wieder unterwegs, um Sie zu treffen!

Nach zwei Jahren pandemiebedingter analoger Messe-Abstinenz freuen wir uns heute ankündigen zu können, dass Sie uns im Juni und September 2022 auf den folgenden Veranstaltungen live und in 3D treffen können:

20.-22. Juni 2022 – BCC Berlin Congress Center
Zukunftskongress Staat & Verwaltung
unter der Schirmherrschaft des BMI

Der Leitgedanke der diesjährigen Veranstaltung lautet:
„10 Aufgaben für Deutschland und seine Verwaltungen bis 2025“
Das gesamte Programm können Sie hier einsehen.
Sie finden uns an Stand B0255a.

08. September 2022 – Flughafen Dresden
Sächsisches IT- und Organisationsforum (ITOF) 2022
Veranstaltung der Sächsischen Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD) und dem Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID)

Das Motto „Erfolg durch Kooperation“ unterstützen wir gerne und hoffen auf viele gute Gespräche an unserem Stand B8.
Als Mitaussteller finden Sie die PICTURE GmbH ebenfalls an Stand B8.

14.-15-. September 2022 – dbb forum berlin
Jahrestagung E-Akte 2022
Die Informations- und Networkplattform für den Public Sector

Im Fokus stehen Fragen und Lösungsansätze der Digitalisierungsthemen rund um die E-Akte in der öffentlichen Verwaltung
Sie finden uns an Stand C13.

Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!